Pilzsuppe

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7. März 2018
Enrico
Pilzsuppe
Für 4 Portionen
Utensilien
evtl. Fleischwolf
Vorbereitungszeit
20m
Kochzeit
15m

Die Pilzsuppe wird in Bayern und Österreich auch Schwammerlsuppe genannt und ist besonders in der Pilzsaison eine leckere Suppe aus frischen oder getrockneten Speisepilzen. In der Regel wird sie mit Steinpilzen, Pfifferlingen oder Champignons zubereitet. Je nach Saison können aber auch gemischte Pilzsammlungen wie zum Beispiel Wiesenchampignons, Parasole oder Maronen verwendet werden.

Hinweis
In der Zubereitung taucht der Begriff „fein wiegen“ auf. Beim Wiegen werden Lebensmittel, meist Kräuter oder Gemüsesorten wie Zwiebeln oder Knoblauchzehen, mit der Hilfe eines Messers (Wiegemesser), durch eine Kombination aus Schneid- und Keilwirkung, zerkleinert.

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Fischhackbraten

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30. August 2017
Enrico
Fischhackbraten
Für 4 Personen
Utensilien
Fleischwolf
Kastenkuchenform
Vorbereitungszeit
30m
Kochzeit
50m

Der „normale“ Hackbraten ist sehr beliebt und besteht hauptsächlich aus Hackfleisch. Er kann mit vielen verschiedenen Zutaten gefüllt werden und wird auch Falscher Hase genannt. Der Fischhackbraten ist weniger verbreitet, aber mindestens genauso lecker.

Beim Fischhackbraten wird hauptsächlich Fischfilet verwendet und etwas geschabtes Rindfleisch. Geschabtes Rindfleisch ist dem ein oder anderen sehr wahrscheinlich besser bekannt als Tatar vom Rind und wird aus hochwertigem, fettarmen und sehnenfreiem und fettarmem Muskelfleisch wie Filet hergestellt.

Bei dem folgenden Rezept für einen äußerst delikaten Fischhackbraten, wird als Füllung Speck verwendet. Wenn Sie keinen Speck mögen, können Sie den Fischhackbraten auch mit hartgekochten Eiern, garen Möhren oder Wiener Würstchen füllen. Ihrer Fantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt.

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Geflügelleberpastete

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15. August 2017
Enrico
1 Rezension (5.00 von 5)
Geflügelleberpastete
Für 4 Personen
Utensilien
Fleischwolf, Kastenform
Vorbereitungszeit
30m
Kochzeit
1h 30m

Pasteten sind feingewürzte Gerichte aus einer Farce aus Fleisch, Wild, Geflügel (auch Innereien wie Leber) oder Fisch, die in einer Teighülle gebacken werden.

So wird die klassische Pastete laut der Wikipedia definiert. Mittlerweile werden aber auch Galantinen, Timbalen, Rissolen und die in feuerfesten Gefäßen und ohne Teig gegarten Terrinen zu den Pasteten gezählt. Die Terrine wird auch Schüsselpastete genannt und in der klassischen Zubereitungsvariante wird eine Form mit dünnen Scheiben Speck ausgekleidet und mit einer Farce fest gefüllt. Weitere Speckscheiben bedecken die Farce und die Terrine wird im Wasserbad im Backofen gegart.

Somit handelt es sich bei dem folgenden Rezept strenggenommen um eine Terrine, schmecken tut sie aber trotzdem 🙂

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